Goldene Sandbuchten im Süden, wilde Wellen im Nordwesten, dazu diese ganz besondere Mischung aus Wind, Weite und Vulkangestein – Lanzarote fühlt sich manchmal mehr nach Mondlandschaft als nach Badeinsel an. Und genau das macht sie so spannend.
Wer zum ersten Mal hierherkommt, erwartet oft nur schwarze Strände und raue Küsten – doch zwischen den Lavafeldern verstecken sich einige der schönsten Buchten der Kanaren. Mal türkis und windgeschützt, mal wild und naturbelassen, mal ideal zum Schnorcheln oder perfekt für den Familienurlaub.
Ich war selbst auf Lanzarote unterwegs und habe mich vor Ort durch Wind, Wellen und Strandvarianten gebuddelt – vom Süden bis in den stillen Norden. In diesem Beitrag zeige ich dir meine persönlichen Favoriten unter den Stränden und Buchten – aufgeteilt nach Urlaubstyp.
Und wer sich jetzt schon nach Sonne, Atlantik und dieser ganz besonderen Lanzarote-Ruhe sehnt: Vielleicht ist genau hier der richtige Ort für deinen nächsten Lanzarote Urlaub.
Die 10 schönsten Strände und Buchten in Lanzarote
Wenig Zeit zum Lesen? Dann springt hier zu den beliebtesten Stränden und Buchten, die euch interessieren:
- Für Erholungssuchende & Genießer
- Für Naturliebhaber & Ruhesuchende
- Für Surfer & Wassersportler
- Für Entdecker & Strandliebhaber
- Franziskas abschließendes Fazit
- Die häufigsten Fragen zu Stränden auf Lanzarote
Unser Tipp: Top- Hotels für Ihren Urlaub auf Lanzarote

„Ich war im Herbst auf Lanzarote unterwegs und war beeindruckt, wie vielseitig die Strände dort sind. Vom weitläufigen Famara Beach bis zu kleinen, ruhigen Buchten wie Playa Quemada – da ist wirklich für jeden etwas dabei.
Besonders gut gefallen hat mir Playa de las Conchas auf La Graciosa. Die Kulisse mit dem offenen Atlantik und der Blick auf die Nachbarinseln war einfach beeindruckend.“
~ Franziska Puchinger, Urlaubsberaterin
Für Erholungssuchende & Genießer
Playa de Papagayo – Die vielleicht schönste Bucht auf Lanzarote
Wenn du nur einen Strand auf Lanzarote besuchen willst, empfehle ich dir auf jeden Fall die Bucht Playa de Papagayo. Für mich ist sie die perfekte Mischung aus Postkartenmotiv und Wohlfühlort: goldgelber Sand, türkisfarbenes Wasser, eingerahmt von vulkanischen Felsen. Kein Wunder, dass viele sagen: Papagayo ist die schönste Bucht auf Lanzarote.
Ich war an einem windstillen Nachmittag dort und konnte es kaum glauben, wie ruhig das Wasser war. Ideal zum Schwimmen und Schnorcheln, selbst wenn man sonst eher vorsichtig ist. Durch die geschützte Lage gibt es kaum Wellen – perfekt also auch für Familien mit kleineren Kindern.

Was ich dir empfehlen kann: Nimm genug Wasser und Sonnenschutz mit. Es gibt zwar ein kleines, charmantes Strandcafé oberhalb – aber sonst ist Papagayo ganz bewusst naturbelassen. Und das ist auch gut so. Man hat das Gefühl, ein kleines Stück Paradies ganz für sich zu haben.
Mein Tipp: Wenn du mobil bist, verbinde deinen Besuch mit den anderen Buchten im Naturpark Los Ajaches. Alle sind unterschiedlich – aber Playa de Papagayo ist für mich die schönste von allen.
Playa Flamingo – Der perfekte Strand für Familien mit Kindern
Wenn du einen richtig entspannten Strandtag mit Kindern planst, dann ist Playa Flamingo genau der richtige Ort dafür. Die geschützte Bucht im Süden von Lanzarote punktet mit feinem Sand, flachem Einstieg und ruhigem Wasser – perfekt zum Planschen, Buddeln und einfach den ganzen Tag lang barfuß bleiben.
Ich war am späten Vormittag dort, als schon einige Familien mit Strandmuscheln und Wasserspielzeug aufgebaut hatten. Trotzdem wirkte es überhaupt nicht überfüllt – eher entspannt und übersichtlich. Die Wellen werden durch eine vorgelagerte Steinmauer fast komplett abgefangen, was gerade mit kleinen Kindern ein echter Vorteil ist.

Direkt hinter dem Strand findest du eine kleine Promenade mit Cafés, Supermärkten und Eisständen – superpraktisch, wenn man mal was vergessen hat oder eine kühle Erfrischung braucht.
Playa Flamingo gehört für mich zu den familienfreundlichsten Stränden auf Lanzarote – und gleichzeitig fühlt es sich dort viel schöner an als in vielen typischen Hotelbuchten. Das Wasser ist glasklar, die Kulisse gepflegt, und trotzdem bleibt dieser gewisse Kanaren-Charme erhalten.
Für Naturliebhaber & Ruhesuchende
Playa Quemada – Der ruhige Naturstrand fernab vom Trubel
Wenn du auf der Suche nach einem echten Ruheort bist – ohne Strandliegen, Musik oder Beachbars – dann solltest du dir Playa Quemada unbedingt vormerken. Der kleine Naturstrand an der Südostküste Lanzarotes liegt direkt am Rand eines ursprünglichen Fischerdorfs und fühlt sich ein bisschen an wie ein vergessener Ort.
Ich bin dort am Nachmittag durch die kleine Uferpromenade geschlendert – kein Trubel, kein Lärm – nur schwarzer Lavasand, ein paar Fischerboote und das leise Plätschern der Wellen. Wenn es einen Kontrast zu den klassischen Touristenstränden gibt, dann ist es dieser hier.

Der Strand ist zwar etwas steinig, also Badeschuhe nicht vergessen, aber das Wasser ist klar und ruhig – ideal zum Abkühlen oder einfach nur mit den Füßen durchs Wasser zu laufen.
Mein Tipp: Kombiniere den Besuch mit einem Essen in einem der kleinen Fischrestaurants direkt oberhalb. Frischer geht’s kaum – und mit Meerblick schmeckt’s sowieso doppelt so gut. Wer Lanzarote fernab der klassischen Wege erleben will, ist hier genau richtig.
Caletón Blanco – Weiße Sandbuchten zwischen Lavafelsen
Wer glaubt, Lanzarote sei nur schwarz und karg, wird bei Caletón Blanco ganz schön überrascht. Weißer Sand, glasklares Wasser und schwarze Lavazungen, die sich wie bizarre Skulpturen bis ins Meer ziehen – dieser Kontrast ist nicht nur fotogen, sondern auch wunderbar beruhigend.
Die kleinen, geschützten Lagunen entstehen zwischen den Felsen wie von selbst. Gerade bei Ebbe bilden sich seichte Wasserbecken, in denen Kinder sicher plantschen können und Erwachsene sich einfach treiben lassen. Ich habe dort fast eine Stunde lang einfach nur den Blick über die Landschaft schweifen lassen – das Licht, die Farben, die Ruhe. Kein Lärm, keine Musik. Nur Lanzarote pur.

Anders als an vielen bekannten Stränden gibt es hier keine Infrastruktur – also unbedingt Wasser, Snacks und Sonnenschutz mitbringen. Und: Am besten kommst du mit dem Mietwagen, denn Caletón Blanco liegt ziemlich weit oben im Norden.
Wer einen ruhigen Naturstrand auf Lanzarote sucht, fernab vom typischen Strandtag mit Liegestuhl und Bar – der wird Caletón Blanco lieben. Für mich einer der Orte, die man gesehen haben muss.
El Golfo – Idyllisches Fischerdorf an der Westküste der Feuerberge
Der Strand von El Golfo fühlt sich für mich ein bisschen wie eine andere Welt an. Die dunklen Lavakiesel glitzern in der Sonne, das Meer rauscht kräftig an die Küste und gleich daneben leuchtet die grüne Lagune – dieser Kontrast wird immer an diesen Urlaub erinnern. Besonders wegen der kleinen Restaurants direkt am Wasser und dem Sonnenuntergang, der die Küste in warmes Licht taucht, lohnt es sich, den Strand zu besuchen. Nicht vergessen, die Kamera einzupacken.

Für einen Badetag eignet sich der Strand weniger, aber für einen besonderen Ausflug und den kulinarischen Highlights auf jeden Fall.
Playa del Risco – Einsame Bucht mit grandioser Aussicht
Der Weg ist das Ziel – das gilt für kaum einen Strand auf Lanzarote so sehr wie für Playa del Risco. Um dorthin zu gelangen, muss man erstmal hinunter: ein schmaler Pfad führt vom Mirador de Guinate steil die Klippen hinab, mit Ausblicken, die dich garantiert öfter anhalten lassen als geplant. Unten angekommen wartet eine traumhaft abgelegene Bucht, in der du mit etwas Glück komplett allein bist.
Der Strand selbst ist wild, natürlich, voller Kontraste: feiner Sand, dunkle Felsen, türkisblaues Wasser – und kein einziger Sonnenschirm weit und breit. Keine Infrastruktur, keine Straße, kein Lärm. Nur Meer, Felsen, Wind und ein Blick auf La Graciosa, der zum Bleiben einlädt.

Wer die Wanderung auf sich nimmt, wird belohnt mit einem Gefühl von absoluter Freiheit – und einem Ort, der wie gemacht ist für ruhige Stunden zu zweit oder ganz für sich allein.
Mein Tipp: Früh aufbrechen, Wanderschuhe anziehen und genug Wasser mitnehmen – und vielleicht noch ein Fernglas, denn der Blick zurück zur Steilküste ist mindestens genauso spektakulär wie der Strand selbst.
Für Surfer & Wassersportler
Playa de Famara – Lanzarotes wilder Westen
Kaum ein anderer Ort auf Lanzarote fängt diese Mischung aus Freiheit, Natur und Bewegung so gut ein wie Playa de Famara. Der Strand ist mehrere Kilometer lang, flankiert von einer dramatischen Steilküste – und fast immer weht hier der Wind. Kein Wunder, dass sich Surfer und Kitesurfer aus aller Welt hier zu Hause fühlen.
Aber auch ohne Brett ist dieser Ort besonders. Der helle, feinkörnige Sand, das offene Meer, die Wolken, die über die Klippen ziehen – das alles macht Famara zu einem Strand, an dem man den Kopf frei bekommt. Viele kommen einfach nur zum Spazieren, Barfußlaufen oder um den Surfern zuzusehen, wie sie in den Wellen tanzen.

Der Ort Caleta de Famara, gleich hinter dem Strand, hat sich seinen charmant-alternativen Charakter bewahrt: Surfshops, kleine Cafés, kein Schickimicki. Stattdessen Flip-Flops, Salzwasserhaar und Sonnenbrillen mit Salzrand.
Surfen auf Lanzarote beginnt hier – aber auch wer einfach nur die wilde Seite der Insel spüren will, ist an diesem Strand genau richtig.
Playa Chica – Klein, geschützt und voller Leben
Mitten in Puerto del Carmen, nur ein paar Schritte von der Promenade entfernt, liegt Playa Chica – eine winzige, aber unglaublich charmante Bucht. Für viele ist sie der beste Ort zum Schnorcheln auf Lanzarote. Und ehrlich gesagt: Ich war auch ziemlich überrascht, wie viel Unterwasserleben sich hier zeigt – direkt vor der Haustür, zwischen Lavafelsen und Seegras.

Die Bucht ist windgeschützt, gut zugänglich und ideal für Anfänger, die sich mit Maske und Schnorchel ins Wasser wagen wollen. Auch Tauchanfänger starten hier oft ihre ersten Tauchgänge – das Wasser ist klar und ruhig.
Was Playa Chica so besonders macht, ist dieser Kontrast: Direkt daneben tobt das touristische Zentrum, aber in der Bucht selbst ist es ruhig, fast intim. Für eine schnelle Abkühlung oder ein paar entspannte Stunden auf dem Handtuch völlig ausreichend – und perfekt, wenn man nicht weit fahren will.
Für Entdecker & Strandliebhaber
Playa Dorada – Badeurlaub wie aus dem Katalog
Feiner, heller Sand, ruhiges Wasser und eine gepflegte Promenade direkt dahinter – Playa Dorada ist der klassische Bade- und Wohlfühlstrand in Playa Blanca. Und genau das macht ihn so beliebt: Alles ist einfach, bequem und gleichzeitig schön.
Der Name („Goldener Strand“) passt perfekt, vor allem am späten Nachmittag, wenn die Sonne flach über das Wasser streicht und die ganze Bucht in warmes Licht taucht. Das Meer ist hier ruhig wie in einer Lagune – ideal für alle, die ganz entspannt baden oder schnorcheln wollen. Auch für Familien mit Kindern ist Playa Dorada super geeignet, weil der Einstieg flach und der Strand gut überschaubar ist.

Drumherum findest du Restaurants, Cafés und kleine Shops – also auch perfekt, wenn man einfach mal einen halben Tag Strand ohne große Vorbereitung genießen will. Wer zentral in Playa Blanca wohnt, hat mit Playa Dorada fast schon den perfekten Hausstrand.
Playa de las Conchas – Wild, weit und fast zu schön, um echt zu sein
Du willst das Gefühl, wirklich am Ende der Welt zu stehen? Dann ist Playa de las Conchas auf La Graciosa, nördlich von Lanzarote, dein Strand. Schon der Blick, wenn du nach der staubigen Piste über den Hügel kommst, ist atemberaubend: Goldgelber Sand, tiefblaues Meer, zerklüftete Nachbarinseln am Horizont – und absolute Stille.
Wer Ruhe, Weite und Landschaft sucht, findet hier einen der ursprünglichsten Orte der gesamten Kanaren.

Der Strand selbst ist naturbelassen und offen zum Atlantik, weshalb er aufgrund der starken Strömung und hohen Wellen zum Baden ungeeignet ist. Playa de las Conchas ist kein klassisches Ausflugsziel, sondern ein Ort, an dem man einfach nur staunen und durchatmen möchte.
Mein Tipp: Kombiniere den Besuch mit einer kleinen Wanderung auf La Graciosa – oder bleib einfach länger. Es lohnt sich.
Charco del Palo – Naturpools & Freiheit pur
Zwischen Lavaklippen, Wind und Wellen liegt einer der ungewöhnlichsten Orte auf Lanzarote: Charco del Palo. Keine Beachclubs, keine Liegenreihen – stattdessen findest du hier eine kleine Feriensiedlung mit besonderem Konzept: FKK ist willkommen, Kleidung Nebensache. Und genau das macht den Charme dieses ruhigen Küstenorts aus.
Das Highlight sind die natürlichen Badebecken, die sich bei Flut mit Atlantikwasser füllen. Kristallklares Wasser, spektakuläre Felsformationen und oft kaum ein anderer Mensch in Sicht – wer das Ursprüngliche sucht, ist hier richtig.

Es geht nicht um Show oder Szene – sondern um Entschleunigung, Körpergefühl und echtes In-der-Natur-Sein.
Mein Tipp: Am späten Nachmittag ist das Licht besonders schön – perfekt für einen Sprung ins Wasser und einen Sonnenuntergang, der sich fast meditativ anfühlt.
Mein Fazit & Tipps für deine Lanzarote-Reise
Lanzarote hat mich echt überrascht – nicht nur wegen der vulkanischen Landschaft, sondern auch wegen der Vielfalt und Stimmung an den Stränden. Hier gibt’s nicht nur Badebuchten, sondern Orte, die richtig was mit einem machen. Wenn ich drei Favoriten benennen müsste, dann wären es diese hier:
Playa de Famara
Weit, wild und einfach frei. Der Blick auf die Klippen ist jedes Mal wieder beeindruckend – und der Mix aus Wind, Wellen und Weite hat eine besondere Wirkung. Mein persönlicher Lieblingsort für lange Spaziergänge und echtes In-den-Tag-hinein-Leben.
Playa de las Conchas
Auf La Graciosa gelegen – aber der Aufwand lohnt sich. Diese Bucht ist einfach wow: goldener Sand, wilder Atlantik, kein Lärm, keine Menschen. Für mich einer der eindrucksvollsten Strände der Kanaren.
Playa Chica
Klein, charmant, voller Leben. Wer schnorcheln will, ist hier goldrichtig. Ich war überrascht, wie viel sich direkt unter der Wasseroberfläche tut – und das mitten in Puerto del Carmen.

Mein Tipp zum Abschluss:
Wenn du nicht nur die bekannten Spots, sondern auch abgelegene Buchten erleben willst, empfehle ich dir auf jeden Fall einen Mietwagen. Besonders im Norden der Insel oder auf den Wegen zu Naturstränden wie Playa del Risco ist es einfach praktisch – und du bist frei, genau dort zu bleiben, wo es dir gefällt.
Beste Reisezeit:
Ich persönlich finde Frühling und Herbst ideal – also März bis Juni und dann wieder ab September. Dann ist es angenehm warm, nicht zu voll, und das Meer lädt trotzdem zum Baden ein.
Und wenn du noch nicht sicher bist, welcher Strand, welche Region oder welches Hotel am besten zu dir passt – melde dich gern bei uns. Ich oder eine meiner Kolleginnen nehmen uns gerne Zeit für dich.
Egal, ob du noch Inspiration brauchst oder schon mitten in der Planung steckst – wir sind für dich da. 💚
Die häufigsten Fragen zu Stränden auf Lanzarote
Ja, auf Lanzarote findest du beides! Es gibt traumhafte Sandstrände wie Playa Blanca, Playa de Papagayo oder Playa Flamingo, aber auch wilde Küstenabschnitte mit Lavagestein – wie bei Playa del Risco oder Charco del Palo. Die Mischung macht den Reiz der Insel aus.
Für einen Urlaub mit Kindern eignen sich besonders Playa Dorada und Playa Flamingo in Playa Blanca. Beide bieten flachen Einstieg ins Wasser, ruhige Wellen und gute Infrastruktur mit Cafés, Toiletten und Liegen.
Definitiv! Vor allem die Playa Chica in Puerto del Carmen ist bekannt für ihre Unterwasserwelt. Auch rund um die Papagayo-Strände findest du viele ruhige Buchten mit glasklarem Wasser und tollen Bedingungen für Schnorchler.
Das ist natürlich Geschmackssache – aber Playa de Famara und Playa de las Conchas (auf La Graciosa) zählen für viele zu den eindrucksvollsten Naturstränden. Beide sind wild, weit und fern vom Trubel – ideal, wenn du Ruhe und Weite suchst.
Das ganze Jahr über angenehm – zwischen 18 °C im Winter und bis zu 23 °C im Sommer. Im Frühling kann es beim Reingehen noch frisch wirken, aber die Sonne sorgt schnell für Wohlfühltemperaturen.
Viele Strände sind mit dem Bus erreichbar, gerade in den Touristenzentren. Wer aber auch abgelegene Buchten oder einsamere Naturstrände wie Playa del Risco oder Charco del Palo entdecken möchte, ist mit einem Mietwagen klar im Vorteil.
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Hast du jetzt Lust bekommen, Lanzarotes Strände selbst zu entdecken – von weiten Dünenbuchten bis zu ruhigen Naturpools? Ob du lieber entspannst, wanderst oder schnorchelst: Lanzarote hat für fast jeden Reisetyp den passenden Strand parat – und wir helfen dir gern, genau den richtigen Ort für dich zu finden.
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Und wenn du noch unsicher bist, welche Region oder welches Hotel am besten zu dir passt: Melde dich gerne bei uns. Ich oder eine meiner Kolleginnen nehmen uns Zeit für dich. Ganz persönlich – wie immer bei Nix-wie-weg.