Das Bild ganz oben zeigt übrigens einen Ausschnitt der Akropolis von Lindos. Beim Blick in eine bestimmte Richtung sieht man nichts als Meer - eine beeindruckende Aussicht.
Strand mit Überraschung
Es hieß, man solle die Tsambika-Bucht besuchen, da es dort den feinsten Sand und das klarste Meer gebe. Ich kann keinen Einspruch erheben. Diese Bucht sollte nun wirklich niemand verpassen. Allerdings sollte man ein bisschen aufpassen, wo man hin tritt. Hätte mich meine Freundin nicht gewarnt, hätte ich einen kleinen roten Tintenfisch zertreten, der grad vor mir im Meer spazieren ging.
Sehr schön war auch die Anthony Quinn Bucht (Bild rechts oben) . Zwar gibt es dort keinen Sand, sondern nur Steine, aber zum Schnorcheln ist man hier genau am richtigen Fleck. Lange währte unser Glück aber nicht, da ich unsere gerade eben gekaufte Taucherbrille nach etwa 5 Minuten Benutzung kaputt machte, als ich sie fester ziehen wollte.
Rhodos Altstadt (Bild links - Stadtmauer von außen)
Das absolut Beste, was wir machen konnten, war es, uns einen Roller auszuleihen und damit die halbe Insel zu bereisen. Unter anderem landeten wir damit in der Altstadt von Rhodos. Diese Atmosphäre ist unübertrefflich. Überall gibt es etwas zu entdecken. Wenn man durch die kleinen Gässchen der Altstadt geht, sind fast überall die Türen offen, sodass man die Einheimischen beim Fernsehen oder Essen beobachten kann.
Kleiner Tipp: Ziemlich in der Mitte der Altstadt befinden sich einige Bars und Restaurants rund um einen Platz herum. Wir haben uns dort ein Plätzchen in einer kleinen Bar ganz oben ausgesucht. Der Ausblick war einmalig. Als wir dort waren, hat ein kleiner Straßenkünstler mit einem brennenden Seil Kunststücke vollführt.
Hierbei handelt es sich nur um einen kleinen Auszug aus meinem wirklich perfekten Urlaub. Sollten Sie jetzt Lust auf mehr bekommen haben, können Sie mir gerne schreiben (Dominik.Hoecht@Nix-wie-weg.de), oder selbst Ihren Rhodos-Urlaub planen.