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Nilkreuzfahrten

 

Ägypten – Das Land mit den bedeutendsten Kulturdenkmälern und dem lÃängsten Fluss der Erde. Verständlich, dass sich Nilkreuzfahrten steigender Beliebtheit erfreuen.

Zur Wahl stehen einem die klassischen Routen zwischen Luxor und Assuan, oder wer gerne etwas länger schippert, zwischen Kairo und Assuan.
Wer die Reise von Kairo aus startet, sollte sich in Kairo das Ägyptische Nationalmuseum nicht entgehen lassen. Über 100.000 Kunstgegenstände, Funde des alten Reiches, Zeugnisse der Regierungszeit Ramses II. und beeindruckende Grabschätze halten die Besucher stundenlang in Bann. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Pyramiden von Gizeh sowie die Sphinx von Gizeh. Diese bekanntesten Bauwerke der Welt zählen zu den 7 Weltwundern.

In Luxor sollten Sie sich den berühmten Karnaktempel nicht entgehen lassen, welcher der größte Tempel Ägyptens ist. Highlight ist der 5.000 qm große Säulenwald aus 130 Säulen. Oder buchen Sie einen Ausflug ins Tal der Könige, zu den über 60 Pharaonengräbern.

Wenn Sie in Luxor starten, geht die Reise per Schiff weiter nach Esna. In Esna kann dann der Tempel des Gottes Chnum besichtigt werden. Das Besondere dieses Tempel ist, dass er 9 m unterhalb der Straße liegt und erst relativ spät, im Jahre 1962 entdeckt worden ist.

Von Esna aus wartet unser Schiff, um in Richtung Edfu abzulegen. Ein absolutes Muss einer jeden Nilkreuzfahrt, ist die Besichtigung des Tempel Horus von Edfu. Der besterhaltene Tempel von ganz Ägypten zählt zu den beeindruckensten Sakralbauten der Ptolemäer-Zeit und ist dem Hauptgott Horus geweiht.
Von Edfu aus gehts weiter nach Komb Ombo. Auch hier können viele Tempel besichtig werden, wie z. B. der Terrassentempel von Hatschepsut, oder der Doppel Tempel von Komb Ombo.

Ziel unserer Nilkreuzfahrt ist schließlich der Nasserstausee von Assuan. Von dort können Ausflüge zu einem der Highlights Ägyptens gebucht werden: Abu Simbel.
Vor dem Eingang des Tempels, den Ramses II. erbauen ließ, thronen 4 monumentale Statuen. Über dem Portal wacht Horus, der Falkenköpfige Sonnengott. Durch diese gigantische Fassade betritt man eine beeindruckende Säulenhalle, von der aus der Weg ins Allerheiligste führt.
Der Tempel wurde so ausgerichtet, dass zwei mal im Jahr, nämlich am 21. Februar und am 21.Oktober, die aufgehende Sonne 64 m tief ins Innere strahlt und die Statuen in mystisches Licht taucht.

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