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(05.11.2008) Kommentar schreiben!Urlauber-Tipps vs. Beratung durch Counter-Profis
In Ausgabe 20/2008 führt die fvw die unterschiedlichen Positionen des Nutzens im Einsatz von Communities zur Reiseberatung auf. Tripadvisor-Chef Marc Charron schwört auf die “Intelligenz der Masse“, die Nutzer zu Urlaubsexperten werden lässt. Derpart-Chef Andreas Heimann dagegen befürchtet in diesem Fall “massive Qualitätsprobleme, wo ein Surfer den anderen berät”. Er möchte den Online-Netzwerken durch ein Expedienten-Portal, auf dem Reisebüromitarbeiter ihr Wissen präsentieren, “einheizen”. Weiteres zum Thema findet sich im Touristikblog.
Beide Ansätze schließen sich nicht aus – ganz im Gegenteil, eine wechselseitige Ergänzung ist möglich. “Mitarbeiter [quasi] zum anfassen” gibt’s daher bei Nix-wie-weg® schon lange, wird Nix-wie-weg®-Geschäftsführer Nicolas Götz zitiert. Alle Urlaubsberater werden mit Foto, E-Mail-Adresse und Wissensschwerpunkt auf der Website präsentiert.
Die “Intelligenz der Masse” bildet auch die Grundlage des -wie Nix-wie-weg®- zu Nww Online gehörenden Portals www.Urlauber.de. Die intelligente Verknüpfung der von Urlaubern vergebenen Kriterien ermöglicht es anderen Reisenden auch die kleinen und großen Wünsche an den Urlaub zu erfüllen. So findet auch die kleinste Splittergruppe, lassen wir es den vegetarischen Taucher sein, ihr passendes Urlaubsziel.
Werbung in Social Communities
Ein anderes Thema bezüglich der Sozialen Netzwerke ist die Steigerung des Bekanntheitsgrades und die Gewinnung neuer Nutzer. “Virtueller Fischfang” überschreibt die fvw in Ausgabe 22/2008 diese Thematik. Eine (nicht brandaktuelle) Erkenntnis ist, dass direkte Werbemaßnahmen, z.B. in Form von Bannern, von den Usern in Communities abgelehnt werden. Nicolas Götz über Anzeigen in Facebook:
“Die Anzeigen werden viel gesehen, wenig geklickt, und die Umwandlung in Kunden geht gegen null.”
Experimentiert wird jedoch weiter, so z.B. über unsere Nix-wie-weg®-Facebookseite.


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